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Ford Mustang GTD: Auslieferung beim Porsche-Händler

Blauer Ford Mustang GTD Sportwagen in einem Showroom, im Hintergrund weisser Porsche.

Auslieferung nach Wunschort – sogar beim Porsche-Händler

„Sie können Ihren Mustang GTD überall übernehmen.“ Ford hat das angekündigt – und setzt es exakt so um. Beim Käufer dieses exotischen Ford Mustang GTD landete der Schlüssel nicht in einem Ford-Autohaus, sondern bei einem Porsche-Händler, umgeben von mehreren 911. Provokant … mindestens.

Wie der Ford Mustang GTD verkauft wird: Bewerbung statt Showroom

Die Szene unterstreicht, wie aussergewöhnlich der GTD positioniert ist. Er gilt nicht nur als der extremste Mustang, den es je gab – auch der Verkaufsprozess folgt eher der Logik eines Supercars: Interessierte müssen sich bewerben, werden von der Marke ausgewählt und begleiten danach den Ablauf bis zur Übergabe.

Warum ausgerechnet zwischen Porsche 911?

Wenn es dann zur Auslieferung kommt, lässt Ford dem Kunden freie Hand. Wortwörtlich: Übergabe zuhause, auf einer Rennstrecke oder – wie hier – in einem Porsche-Showroom. Die Marke sagt nicht nur Ja, sie macht es auch möglich. Der Besitzer teilte die Erfahrung auf Reddit:

Ford hat nicht übertrieben, als sie sagten, ich könne die Auslieferung dort übernehmen, wo ich will.
von u/Difficult_Musician17 in Mustang

In diesem konkreten Fall gibt es zudem eine naheliegende Zusatz-Erklärung: Das Porsche-Autohaus gehört zur gleichen Gruppe, die Ford vor Ort vertritt. Entsprechend ist man dort an exklusive Übergaben wie beim Mustang GTD und an Kundschaft dieses Kalibers gewohnt – was sicher geholfen hat.

Am Ende bleibt die Botschaft klar: Der Mustang GTD ist nicht einfach «noch ein Ford». Er ist ein Sonderfall, bei dem Ford den Erwartungen eines ganz anderen Kundentyps gerecht werden muss.

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