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Rosel (Rostec) startet Serienproduktion modernisierter TETRA-Basisstationen

Mann bedient Serverhardware in einem Rechenzentrum mit Monitor und Tablet auf dem Tisch.

Serienstart der modernisierten TETRA-Basisstationen von Rosel

Der Rostec-Konzernholding Rosel hat die Serienproduktion von modernisierten Basisstationen nach dem TETRA-Standard aufgenommen. Laut der Staatskorporation zielt die Aktualisierung der Hardware darauf ab, den Energieverbrauch zu senken und den Betrieb der Geraete zu vereinfachen, die an Anlagen der kritischen Infrastruktur eingesetzt werden.

Praesentation an der «Svyaz-2026» in Moskau

An der internationalen Fachmesse «Svyaz-2026», die vom 7. bis 10. April 2026 in Moskau stattfindet, werden Muster der neuen Produkte gezeigt. Kommunikationsnetze nach TETRA verteilen die Funkkanaele automatisch, unterstuetzen Gruppenrufe und ermoeglichen die Uebertragung kurzer Datensaetze, darunter GLONASS-Koordinaten sowie Telemetrie.

Technische Aenderungen: Module, Anzeigen und Redundanz

Im Rahmen der Modernisierung wurden das Sende-/Empfaengermodul sowie das Verbindungs- und Frequenzbildungsmodul ueberarbeitet, wodurch sich der Energieverbrauch reduzieren liess. Zusaetzliche Statusanzeigen an den Frontplatten der Module helfen dabei, Stoerungen schneller zu erkennen. Ausserdem ist eine Redundanz der Steuer- und Stromversorgungsmodule vorgesehen.

Entwicklung und Einsatzbereiche

Umgesetzt wurde die Arbeit von Fachleuten des Unternehmens Kalugapribor aus dem Konzern Automatika, der zu Rosel gehoert. Die Produkte kommen bei Sicherheitskraeften, Schnellreaktionsdiensten und in grossen Industrieunternehmen zum Einsatz.

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