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Dacia Duster Pick-up: Rumänischer Romturingia-Umbau im Überblick

Braucherbraunener Renault Duster Pick-up mit schwarzen Felgen auf Ausstellungsfläche in modernem Showroom.

Der Text ist weder mit Hilfe von Künstlicher Intelligenz entstanden noch ein 1.-April-Scherz: Die rumänische Marke hat den Dacia Duster tatsächlich als Pick-up umgesetzt – und man kann kaum vermeiden, sich vorzustellen, wie er sich abseits asphaltierter Strassen auf „schlechten Wegen“ schlagen würde.

Dacia Duster Pick-up: Umbau durch Romturingia

Für das Projekt zog Dacia die Unterstützung von Romturingia bei – einem rumänischen Unternehmen, das sich auf Karosserie-Umbauten spezialisiert hat. Dabei bekam der Duster im Heckbereich statt des üblichen Aufbaus eine Ladefläche.

Ladefläche, Abmessungen und Nutzlast

Die Idee zielt klar auf den professionellen Einsatz: Die Ladebox ist darauf ausgelegt, sperrigere Gegenstände zu transportieren.

Anstelle des Kofferraums wurde die Karosserie im hinteren Bereich abgeschnitten und durch eine kippbare Klappe ersetzt. Die Nutzlast liegt bei 430 kg.

Auf der Ladefläche steht rund ein Meter Länge bei etwa einem Meter Breite zur Verfügung. Ganze Paletten passen damit nicht hinein – für Leitern, Rohre und Werkzeugkisten reicht es jedoch.

Innenraum und Antriebe des Dacia Duster

Im Innenraum bleiben vier Sitzplätze erhalten. Technisch basiert der Umbau auf dem bekannten Dacia Duster: zur Wahl stehen ein Hybridantrieb mit 130 cv oder ein Mild-Hybrid mit 140 cv – in diesem Fall in Kombination mit Allradantrieb.

Verfügbarkeit

Der grösste Nachteil: Der Dacia Duster Pick-up ist aktuell nur in Rumänien erhältlich, und es gibt keine Prognose für eine Markteinführung in der Schweiz.


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